Informatik ist die Wissenschaft, Technik und Anwendung der maschinellen Verarbeitung und Übermittlung von Informationen. Sie befasst sich mit der Theorie, Methodik, Analyse und Konstruktion von Systemen der Informationstechnik – ebenso wie mit deren praktischen Anwendung und den gesellschaftlichen Auswirkungen.
Dabei ist die Informatik weit mehr als eine eigenständige Disziplin: Ihre Denkweisen und Werkzeuge haben Einzug in nahezu alle Bereiche von Wissenschaft, Wirtschaft, Technik und sogar in die Geisteswissenschaften gehalten. Viele heutige Forschungsfelder und Technologien wären ohne informatische Konzepte und Methoden nicht denkbar oder gar nicht erst entstanden.
Das Wahlfach Informatik vermittelt zentrale Grundlagen, um in einer zunehmend digitalisierten Arbeitswelt fundierte Entscheidungen im IT-Kontext treffen zu können. Ziel ist es, Studierende dazu zu befähigen, aktiv an der Planung, Auswahl und Einführung u.a. von Softwarelösungen, Datenbanken und Informationssystemen mitzuwirken – etwa bei der Gestaltung von IT-Prozessen oder der Zusammenarbeit in interdisziplinären Projektteams.
Auch wenn Absolventinnen und Absolventen typischerweise nicht selbst als Informatikerinnen oder Informatiker tätig sind, ist die Fähigkeit zur erfolgreichen Kommunikation mit IT-Fachkräften unerlässlich. Dafür braucht es ein grundlegendes Verständnis für die Denkweisen, Methoden, Techniken und Fachbegriffe der Informatik.
Im Fokus steht dabei nicht nur das technische Wissen, sondern vor allem das Verständnis dafür, wie Informatik denkt und arbeitet. Studierende lernen zentrale Begriffe, Methoden und Herangehensweisen kennen – und entwickeln ein Gespür dafür, was digitale Systeme leisten können und wo ihre Grenzen liegen. Dieses Grundverständnis ist entscheidend, um digitale Lösungen kompetent zu bewerten, Anforderungen klar zu kommunizieren und interdisziplinär zusammenzuarbeiten.
Ein Wahlfach Informatik für weitere Studiengänge ist in Planung.
Das Modul bietet eine Einführung in Aufbau und Nutzung relationaler Datenbanksysteme. Ein Schwerpunkt liegt auf dem systematischen Entwurf relationaler Datenbanken: Die Studierenden lernen, wie sich mithilfe von Entity-Relationship-Diagrammen Datenmodelle entwickeln, in das relationale Modell überführen und durch Normalisierung Redundanzen vermeiden lassen. Darauf aufbauend werden grundlegende Kenntnisse in der relationalen Datenbanksprache SQL vermittelt – etwa zum Erstellen und Bearbeiten von Tabellen und deren Inhalten, zur Formulierung von Abfragen mit Joins, Aggregatfunktionen und verschachtelten Strukturen sowie zur Nutzung von Sichten zur strukturierten Darstellung von Daten. Ergänzt wird dies durch einen Überblick über Konzepte der Datenhaltung und typische Einsatzbereiche von Datenbanksystemen. Ziel ist es, ein Verständnis für die effiziente Organisation von Daten zu entwickeln und einfache Informationssysteme eigenständig entwerfen und nutzen zu können.
Das Modul bietet eine Einführung in Aufbau und Nutzung relationaler Datenbanksysteme. Ein Schwerpunkt liegt auf dem systematischen Entwurf relationaler Datenbanken: Die Studierenden lernen, wie sich mithilfe von Entity-Relationship-Diagrammen Datenmodelle entwickeln, in das relationale Modell überführen und durch Normalisierung Redundanzen vermeiden lassen. Darauf aufbauend werden grundlegende Kenntnisse in der relationalen Datenbanksprache SQL vermittelt – etwa zum Erstellen und Bearbeiten von Tabellen und deren Inhalten, zur Formulierung von Abfragen mit Joins, Aggregatfunktionen und verschachtelten Strukturen sowie zur Nutzung von Sichten zur strukturierten Darstellung von Daten. Ergänzt wird dies durch einen Überblick über Konzepte der Datenhaltung und typische Einsatzbereiche von Datenbanksystemen. Ziel ist es, ein Verständnis für die effiziente Organisation von Daten zu entwickeln und einfache Informationssysteme eigenständig entwerfen und nutzen zu können.
Dieses Modul bietet eine Einführung in grundlegende Konzepte der Informatik mit besonderem Fokus auf den Aufbau und die Funktionsweise des Internets. Behandelt werden unter anderem die digitale Darstellung von Daten, Rechnerarchitekturen, Netzwerke, Protokolle, Dienste und IT-Sicherheit. Darüber hinaus stehen Themen wie Informationssuche, Datenverarbeitung sowie informatische Anwendungen in den Geistes- und Sozialwissenschaften – etwa die Nutzung und Analyse sozialer Medien – im Mittelpunkt.
Das Modul richtet sich ausdrücklich an Studierende ohne Vorkenntnisse in der Informatik und vermittelt praxisnahe Grundlagen für eine kompetente Nutzung digitaler Technologien – insbesondere, aber nicht ausschließlich im geistes- und sozialwissenschaftlichen Kontext.
Dieses Modul bietet eine Einführung in grundlegende Konzepte der Informatik mit besonderem Fokus auf den Aufbau und die Funktionsweise des Internets. Behandelt werden unter anderem die digitale Darstellung von Daten, Rechnerarchitekturen, Netzwerke, Protokolle, Dienste und IT-Sicherheit. Darüber hinaus stehen Themen wie Informationssuche, Datenverarbeitung sowie informatische Anwendungen in den Geistes- und Sozialwissenschaften – etwa die Nutzung und Analyse sozialer Medien – im Mittelpunkt.
Das Modul richtet sich ausdrücklich an Studierende ohne Vorkenntnisse in der Informatik und vermittelt praxisnahe Grundlagen für eine kompetente Nutzung digitaler Technologien – insbesondere, aber nicht ausschließlich im geistes- und sozialwissenschaftlichen Kontext.
Das Modul „Programmieren mit Python“ vermittelt grundlegende Programmierkenntnisse anhand der weitverbreiteten Programmiersprache Python. Im Mittelpunkt stehen die systematische Einführung in zentrale Programmierkonzepte wie Datenstrukturen (z. B. Listen, Tupel, Dictionaries), Kontrollstrukturen, Funktionen sowie die Grundlagen der objektorientierten Programmierung. Ergänzend werden praxisrelevante Bibliotheken behandelt, darunter NumPy zur numerischen Datenverarbeitung, Matplotlib für die grafische Visualisierung und SciPy für wissenschaftliches Rechnen, um den Studierenden die Anwendung moderner Werkzeuge im wissenschaftlichen und technischen Kontext zu ermöglichen.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Entwicklung methodischer Kompetenzen, etwa dem strukturierten Lösen von Problemen (Top-Down-Design), dem Schreiben, Testen und Debuggen einfacher Programme sowie der eigenständigen Weiterbildung mithilfe technischer Dokumentation. Das Modul legt somit eine fundierte Basis für den kompetenten Einsatz von Python.
Das Modul „Programmieren mit Python“ vermittelt grundlegende Programmierkenntnisse anhand der weitverbreiteten Programmiersprache Python. Im Mittelpunkt stehen die systematische Einführung in zentrale Programmierkonzepte wie Datenstrukturen (z. B. Listen, Tupel, Dictionaries), Kontrollstrukturen, Funktionen sowie die Grundlagen der objektorientierten Programmierung. Ergänzend werden praxisrelevante Bibliotheken behandelt, darunter NumPy zur numerischen Datenverarbeitung, Matplotlib für die grafische Visualisierung und SciPy für wissenschaftliches Rechnen, um den Studierenden die Anwendung moderner Werkzeuge im wissenschaftlichen und technischen Kontext zu ermöglichen.
Ein besonderer Fokus liegt auf der Entwicklung methodischer Kompetenzen, etwa dem strukturierten Lösen von Problemen (Top-Down-Design), dem Schreiben, Testen und Debuggen einfacher Programme sowie der eigenständigen Weiterbildung mithilfe technischer Dokumentation. Das Modul legt somit eine fundierte Basis für den kompetenten Einsatz von Python.